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Montag, den 01. August 2011 um 00:00 Uhr
Mittwoch, den 22. Dezember 2010 um 00:00 Uhr
Kurz vorgestellt:
Ordnung muss sein.
Ein modernes Automobil besteht heutzutage aus mehr als 10.000 einzelnen Komponenten. Der Mann der sich mit diesen am Besten im Autohaus DURST auskennt ist Johann Tutsch, Leiter Teile & Zubehör.
Herr Tutsch, Sie sind seit elf Jahren im Autohaus DURST beschäftigt. Was haben Sie zuvor gemacht?
Zuvor war ich Fachverkäufer in einem Baumarkt und habe mich anschließend durch stete Weiterbildung in das neue Fachgebiet hineingearbeitet. Grundlage für das nötige Know-how ist heutzutage nicht eine einmalige Ausbildung, sondern ein ständiges Eintauchen in die Materie.
Heute ist die Anzahl unterschiedlicher Fahrzeugtypen und Modellen sehr gewachsen, wie bleiben Sie da auf dem Laufenden?
Die Herausforderung liegt darin, die Herausforderung anzunehmen. Hier scheitern viele. Interesse und Disziplin sind die Grundvoraussetzungen für permanentes Lernen. Verzagtheit ist ein schlechter Lehrmeister.
Früher hieß es, dass kein Ersatzteil bei Mercedes häufiger gebraucht wird als der Stern auf dem Kühler …
Gut, dass sich in unserer bewegten Zeit manche Dinge nicht ändern. Verlässlichkeit und Beständigkeit sind heutzutage schon ein Sondergut. Besser mal den Stern auswechseln als Motor oder Getriebe. Ohne Stern kommt man ja noch ohne Weiteres zur nächsten Werkstatt. Das ist eindeutig ein Alleinstellungmerkmal.
Herr Tutsch, Sie sind in Ihrer Freizeit ehrenamtlich sehr engagiert. Was tun Sie genau?
Neben meinem technisch orientieren Berufsalltag mache ich sozusagen im Privaten das ganze Gegenteil. In einer christlichen Gemeinde bewege ich mich in verschiedenen helfenden Disziplinen: z.B. führe ich bei Bedarf einen Ehe- und Beziehungskurs für junge aber auch ältere Menschen durch. „Beziehung“ ist ja kein Lernfach in der Schule. Viele fallen ins kalte Wasser und dann auf die Nase. Hier muss investiert werden. Sehr begeistert unterstütze ich auch ein Kinderhilfsprojekt in Afrika: www.jam-deutschland.org Da werden Kinder nicht nur für 42 Euro ein Jahr lang ernährt, sie genießen dabei auch Schulbildung. Das ist doppelt zukunftsträchtig und effektiv.
Dienstag, den 08. Juni 2010 um 14:00 Uhr
Nomen est omen.
Er ist der Mann, dem Sie bedenkenlos Ihren Schlüssel anvertrauen können und natürlich auch Ihr Fahrzeug. Seit mehr als 16 Jahren ist Siegfried Fröhlich im Autohaus Durst als Kundenbetreuer beschäftigt und damit der älteste Mitarbeiter in unserem Haus. Grund genug, Ihm heute ein paar Fragen zu stellen.
Herr Fröhlich, Sie sind bereits seit 1994 für das Autohaus DURST tätig. Wie und als was begannen Sie eigentlich ihre berufliche Laufbahn?
Meine Lehre als KFZ-Mechaniker machte ich 1964. KFZ-Meister bin ich seit 1978.
Das KFZ-Gewerbe hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Was hat sich aus Ihrer Sicht am stärksten gewandelt?
Stark gewandelt haben sich die Fahrzeuge mit dem Einzug der Elektronik, insbesondere die Direkteinspritzung.
Sie nehmen täglich im Autohaus die Kundenfahrzeuge in Empfang. Ist es für Sie spürbar, dass Kunden, auf Grund der momentanen wirtschaftlichen Lage, Reparaturen länger aufschieben?
Ich denke, wenn man dem Kunden bestimmte Sachen richtig erklärt, gibt es nach wie vor keine größeren Sparmaßnahmen, besonders nicht, wenn es um die Sicherheit geht (Bremsen, Lenkung Fahrwerk). Durch notwendige, aber aufgeschobene Arbeiten, ergeben sich sonst oft mehr und dadurch auch teurere Reparaturen.
Was war für Sie das denkwürdigste Erlebnis mit einem Kunden in Ihrem langen Berufsleben?
Da gibt es so viele Erlebnisse – sowohl gute als auch schlechte – dass ich keines besonders nennen kann. Interessant ist für mich, trotz der langen Jahre in diesem Beruf, dass immer noch jeder Tag eine neue Herausforderung ist.
Sie werden nun im nächsten Jahr in den verdienten Ruhestand gehen. Worauf freuen Sie sich dann am meisten?
Auf mehr Erholung und mehr Zeit für meine drei Enkelkinder. Vor allem aber auf weniger Stress ...
Dienstag, den 08. Juni 2010 um 14:00 Uhr
Kurz vorgestellt:
Ein Meister seines Faches - Thomas Meister
Egal ob es um ein kleineres Missgeschick beim Einparken oder überhaupt um die äußere Haut Ihres Auto geht: Thomas Meister ist der Mann für ihr „Heilig's Blechle”.
Herr Meister, Sie sind seit acht Jahren im Autohaus DURST beschäftigt. Was haben Sie zuvor gemacht?
Zuvor war ich als Werkstattleiter bei VW und Audi beschäftigt.
Ist der klassische Rost heute noch ein ernst zunehmender Feind für eine Karosserie?
Die modernen Karosserien sind von Ihrer gesamten Herstellung bereits recht unempfindlich gegen Rost. Kritisch wird es immer dann wenn Verformungen des Materials oder Beschädigungen in der Lackoberfläche entstanden sind. Hier führen schon kleine Schädigungen zu langfristig größeren und oft vermeidbaren Reparaturen.
Also wehret den Anfängen …
Kann man so sagen … Eine regelmäßige Kontrolle des Fahrzeuglackes bei der Pflege zum Beispiel und die schnelle, fachgerechte Beseitigung von Schäden durch den Fachmann hilft später Kosten zu vermeiden. Damit erhalten Sie auch am besten den Schutz Ihrer Karosserie vor Nässe und anderen Umwelteinflüssen … gerade jetzt vor dem Winter!
Was machen Sie am liebsten, wenn Sie sich mal nicht mit dem „Heilig's Blechle” beschäftigen?
Mit meiner kleinen Familie verbringe ich die meiste Zeit welche mir verbleibt. Natürlich bin ich durch meinen Beruf auch privat sehr stark an sämtlichen kraftfahrzeug-spezifischen Themen interessiert.
Dienstag, den 23. März 2010 um 14:17 Uhr
Der Meister zwischen Computer und Hebebühne
Ali Aydogdu, seit mehr als 28 Jahren im Autohaus Durst beschäftigt, ist heute unser Werkstattleiter. Er ist der Mann, der in der Werkstatt alle Fäden in den Händen hält.
Wie viele Mitarbeiter leiten Sie zur Zeit in der Werkstatt im Autohaus DURST?
Im Moment besteht unser Team aus 20 Mechanikern.
Wie wird, Ihrer Meinung nach, die neue Online-Terminbuchung von den Kunden angenommen?
Es ist eine neue Möglichkeit der Terminvereinbarung. So wie fast alles braucht auch die online-Terminbuchung natürlich etwas Zeit bis Sie in vollem Umfang genutzt wird.
Hatte das neue Verfahren Auswirkungen auf die organisatorischen Abläufe im Werkstattbereich?
Die online-Terminbuchung hilft uns, die einzelnen Arbeitschritte in der Werkstatt weiter im Interesse unserer Kunden zu optimieren und unnötige Wartezeiten zu vermeiden.
Wie sehr hat sich das KFZ-Handwerk in den letzten Jahren, z.B. hinsichtlich der Elektronik, verändert?
Die Elektronik hat sich sehr stark verändert, es sind sehr viele neue Sicherheitssysteme wie z.B. Spurhalteassistent und Rückfahrkamera dazu gekommen. Die Motorentechnik hat sich auch stark verändert: Die Motoren sind leistungsstärker und gleichzeitig haben Sie niedrige Verbrauchswerte, außerdem sinken die Emissionswerte immer weiter (Blue Efficiency).
Welchen Fahrzeugtyp haben Sie bei sich am liebsten in der Werkstatt?
Die Mittelklasse Fahrzeuge sind in der Werkstatt sehr beliebt. Aber natürlich freue ich mich über so manches ältere Model, dessen Technik man vielleicht noch aus den Lehrjahren kennt und das heuten noch läuft ...
Mittwoch, den 18. November 2009 um 14:30 Uhr
Wer schon einmal mit uns telefonisch in Kontakt getreten ist, der wird sie kennen: Silvia Schneider.
Frau Schneider ist im Autohaus DURST seit 2006 für die telefonische Auftragsannahme und Terminvereinbarung verantwortlich. Für viele ist sie damit der zentrale Anlaufpunkt in unserem Unternehmen.
Frau Schneider, Sie sind seit drei Jahren im Autohaus DURST beschäftigt. Was haben Sie zuvor gemacht?
Ich war als Vertriebsassistentin bei einem amerikanischen Unternehmen tätig. Also auch im Kundenkontakt, welchen ich sehr mag, weil er viel Abwechslung mit sich bringt und somit jeden Tag auch eine neue Herausforderung darstellt.
Welcher Service wird bei Ihnen im Autohaus DURST am häufigsten von den Kunden nachgefragt?
Gute Frage, sicherlich auch von der Saison abhängig. Alle Anliegen, die mit dem „heiligen Blechle“ zu tun haben ... Wartung, Räderwechsel, technische Fragen, Nachrüstungen, Garantieverlängerungen etc.
Wie lange wartet ein Kunde bei DURST, bis er seinen Werkstatttermin erhält?
Wir versuchen nach Möglichkeit und Werkstattauslastung den „Wunschtermin“ des Kunden zu erfüllen.
Wie sind Sie auf die neue online-Terminbuchung vorbereitet?
Prima Sache, es kann einfach und schnell kommuniziert werden, so ist es z.B. möglich, zwei Wunschtermine anzugeben oder auch technische Anfragen werden von uns direkt an den zuständigen Kollegen/Serviceberater weitergeleitet.
Was war bisher die ungewöhnlichste Anfrage eines Kunden, die Sie zu beantworten hatten?
Darf ich auch einfach so bei Ihnen im Autohaus vorbeikommen und eine Tasse Kaffee trinken? – Sie dürfen!

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